Networking

 

I don’t want to be
the spider in the network
and I don’t want to be the fly.
I need to be free
like the eagle in the sky.
The gongs are my wings.

Whenever I can make wings for you
I can fly higher than high.
But if you want to fly
it has nothing to do with technique,
it’s a question of your consciousness.

Trust yourself
believe in love
play the gong
take off
and fly

Wieland/ Wølund

Dort, wo die südlichen Nordgermanen
und die nördlichen Südgermanen
nicht voneinander zu unterscheiden sind,
da liegt ein wunderbares Land,
Jütland genannt.
Hier soll einst Wieland gewirkt haben,
Wieland der Schmied.

Aufgewachsen war er auf Seeland.
In jungen Jahren soll er einer Walküre ihr Schwanengewand gestohlen und sie zur Frau genommen haben, bis sie Ihre Flügel wiederfand und damit ihre Freiheit wiedergewann.
Später hat ihn dann der König von Jütland betrogen und ihm die Beine gelähmt und ihn so gezwungen, für sich zu arbeiten,
bis Wieland sich Flügel schmiedete, sich grausam an dem König rächte und die Freiheit wiedergewann.

Diese Legende ist eine Erinnerung an die Großartigkeit und Tragik einer Zeitepoche, in der die Menschen ihre Macht über die Natur kennenlernten und wie alle Legenden ist sie sehr vielschichtig.

Etwas kurios an dieser Erzählung ist die dichterische Verknüpfung mit anderen Legenden, die ursprünglich nichts miteinander zu tun hatten. Oder doch?
Wielands Vater soll ihn bei Mime in die Lehre gegeben haben.
Mime war der beste Freund Odins, ein Riese, der die Quelle der Weisheit hütete und dem Odin ein Auge opferte, um aus dieser Quelle zu trinken.
Bei Mime hatte Wieland immer Streit mit einem anderen Lehrling, mit Siegfried: Weil dieser immer so hochmütig zu Wieland war, brach Wieland seine Ausbildung ab und ging dann zu den Zwergen in die Lehre.
In der Siegfried-Sage war Mime allerdings ein Zwergenschmied.
Ja, ja, die künstlerische Freiheit.
Wie viele Dichter und Erzähler sich wohl die Freiheit genommen haben, diese Legende nach ihren Vorstellungen zu ändern? Und wieviel mag dann nach Jahrtausenden noch von dem Ursprung erhalten geblieben sein?
Dann darf ich mir wohl auch die Freiheit nehmen, nach meiner Wahrnehmung mit dieser Legende zu spielen.

Aus karmischer Sicht ist diese Geschichte eigentlich ziemlich eindeutig: Wieland hatte der Walküre die Freiheit geraubt, bis diese ihre Flügel wiederfand. Also ist es die Konsequenz seiner eigenen Taten, dass ihm ebenfalls die Freiheit geraubt wurde, bis er sich selbst eigene Flügel schmiedete. Was er sich allerdings mit der grausamen Rache an dem König wieder aufgeladen hatte – wer weiß? Möglicherweise wirkt dieses Schicksal bis heute fort.

Auch aus ethno-medizinischer Sicht ist diese Legende interessant. Auffällig ist, dass weltweit viele mythologische Schmiede als hinkend dargestellt wurden. Das kommt daher, dass bei der historischen Methode, Kupfer zu verhütten, immer Arsen frei wurde und wenn man Arsen in geringen Dosen über längere Zeit inhaliert, wirkt es als Gift auf die Beine und diese werden steif. Es ist also ein deutliches Indiz dafür, dass Wieland ein Schmied aus der Bronzezeit war, obwohl in der heutigen Form der Legende steht, dass er das Eisen schmieden konnte, wie kein anderer. Aber die künstlerische Freiheit…

War Wieland im Ursprung nun tatsächlich eine Einzelperson oder war er mehr eine Sympolfigur für „den“ bronzezeitlichen Schmied an sich?
Es ist durchaus denkbar, dass der Schmied der die Himmelsscheibe von Nebra schmiedete, später als „Wieland“ in die Legende einging. Eine Botschaft, die dann bei mir ankam wie eine Herausforderung, es ihm gleichzutun.

Ich habe mich vor Jahren schon einmal mit Wieland beschäftigt, als ich große Schmerzen in meinen Knien hatte und niemand die Ursache davon herausfand. Während unseres letzten Umzuges 2016 bekam ich auf einmal unglaubliche Schmerzen in der rechten Schulter und nach drei Monaten begann sie, steif zu werden. Ich lief von einem Arzt zum nächsten, aber keiner konnte mir richtig helfen. Inzwischen weiß ich, dass dieses Phänomen als Frozen Shoulder bekannt ist. Aber das beantwortete immer noch nicht die Frage, warum ich das bekommen hatte. Genau in dieser Zeit begann ich mit meiner schmerzenden, steifen Schulter meine großen Gongs zu schmieden. Wie man auf diesem Bild sehen kann, mit links…

Gaia Gong, die „Mutter“ der EARTH Gongs

Und auf einmal ging mir – inspiriert durch Wieland und seine selbstgeschmiedeten Flügel – auf: Das ist ja wie bei einem Schmetterling! Wenn sich das Leben der Raupe erfüllt hat, verpuppt sie sich – genauso wie sich meine Schulter verkapselt hatte – und wird dann vollkommen umgewandelt, transformiert um hinterher fliegen zu können. Mein Arm wurde also vorbereitet, mir Flügel zu schmieden.
Und das sind sie nun, meine Schmetterlingsflügel:Heaven and Earth gongs

Ich hatte schon mehrfach mit meiner Werkstatt-Nachbarin, einer Künstlerin, über Wieland philosophiert, so dass sie mich im Scherz schon ab und zu „Wieland“ nannte. Dann war sie ein paar Wochen unterwegs, als eines Morgens, als ich beim Frühstück saß, mein Telefon klingelte. Es war diese besagte Nachbarin und sie sagte mir: „Wieland steht vor der Tür!“

… mit 300 kg Bronze auf einem LKW und der Fahrer fragt, wo ich meinen Gabelstapler hätte. Das frage ich mich allerdings bis heute. Ein LKW der Firma Wieland stand an der Straße vor meiner Werkstatt und brachte mir die Bronze für die EARTH Gongs. Wir haben alle Bleche einzeln abgeladen. Das war für mich wie ein feierliches Ritual. Wieland hatte mir die Bronze gebracht!

Nach all diesen Erlebnissen war es mir eine besondere Ehre, dass meine ersten Konzerte „Heaven and Earth Gong Celebration“ – die ersten nach der Premiere bei mir zu Hause – in Dänemark stattfinden sollten, eines auf Seeland und eines in Jütland, auf den Spuren von Wieland. Als ich aber dort von Wieland erzählte, hatte merkwürdigerweise bislang niemand von ihm gehört. Bis auf einmal jemand auf die Idee kam: Wølund!
Ja, das war die Lösung, in seiner Heimat heißte er „Wølund“und der war bekannt in Dänemark.

Eine logische Konsequenz daraus und ebenfalls ein große Freude für mich ist es, das der vierte EARTH Gong und inzwischen auch der vierte HEAVEN Gong, die mich auf diesen Konzerten begleitet haben, jetzt ihre Aufgabe auf Seeland in der Heimat Wølunds gefunden haben.

Danke Wieland/Wølund

Kain

In graue Vorzeit, in den glücklichen Kindertagen der Menschheit, ernährten sich die Menschen von dem, was sie in der Natur fanden. Sie waren Jäger und Sammler.
Irgendwann entdeckten sie, dass man sowohl Pflanzen als auch Tiere an sich binden und züchten konnte. Aus den Sammlern wurden Ackerbauern und aus den Jägern Viehzüchter. Ganze Volksgruppen haben sich auf die eine oder andere Weise spezialisiert, je nach dem, wofür ihre Heimat besser geeignet war. Die Ackerbauern wurden sesshaft, die Viehzüchter blieben Nomaden, die immer dahin gingen, wo ihre Herden etwas zu fressen fanden. Doch damit waren die Konflikte bereits vorprogrammiert.

Viele Legenden berichten von gewaltigen Kriegen zwischen sesshaften Bauernvölkern und nomadisierenden Hirtenvölkern. Aber wie das mit Legenden so ist, wenn sie über Jahrtausende immer wieder nacherzählt werden, verändern sie sich. Aus Menschen wurden manchmal Götter und manchmal wurden ganzen Volksgruppen zu Einzelpersonen abstrahiert. Wo diese Konflikte nicht gelöst wurden, wirken weiter bis in die heutige Zeit. Ich denke nur an die Probleme, die einige alteingesessene Menschen mit Zuwanderern haben und an den Dauerstreit zwischen Vegetariern und Fleischessern. Letztendlich sind das immer noch die gleichen Themen wie vor Jahrtausenden.
Doch dort, wo es aber gelang, diese Konflikte zu überwinden, kam es zu einer zu eine kulturellen Blütezeit.

Im alten Indien lebten die Draviden als sesshafte Ackerbauern. Irgendwann fielen die viehzüchtenden Aryas in das Land ein und der Kieg war da. Gemeinsam bildeten diese Völker die Keimzelle für die indische Hochkultur, doch mancherorts schein es, als ob diese Konflikte noch immer nicht ganz überwunden sind.
Die Bhagavad Gita ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie der Kampf, der Krieg umgewandelt werden kann und wie das Ringen um geistige Weiterentwicklung oft den gleichen Gesetzmäßigkeiten folgt wie die Erfahrungen auf dem Schlachtfeld. Es begann damit, dass Arjuna die Angst davor überwinden musste, gegen seine eigenen Verwandten zu kämpfen. Das zeigt, dass es nichts bringt, den Kampfeswillen im Menschen zu unterdrücken. Er möchte befreit und transformiert werden.

Hier im Norden berichtet die Edda von den Kämpfen zwischen den Asen und den Wanen. Die Wanen waren Ackerbauern, die ursprünglich aus Afrika kamen, die Asen waren Reitervölker die aus Asien kamen, wie der Name schon verrät. Dass sie später als “Göttergeschlechter” bezeichent und als solche verehrt wurden, ist Legende.

Die Insignien des Pharaos waren der Hirtenstab und die sogenannte Geißel, die ursprünglich ein Dreschflegel war. Den Pharaonen war es gelungen, die Viehzüchter aus Oberägypten mit den Ackerbauern aus Unterägypten auszusöhnen und zu vereinen. Die Folge davon war die großartige Blüte der Ägyptischen Kultur.

Abel war ein Viehzüchter und Kain war ein Ackerbauer. Wieder ist es der gleiche Konflikt. In diesem Fall stehen Einzelpersonen symbolisch für ganze Völker. Aber diese Geschichte beinhaltet noch mehr, denn das Wort “Kain” bedeutet “Schmied”
Damit gehört Kain zur Familie der mythologischen Schmiede.
Nach dem Brudermord wurde Kain aus seiner Heimat vertrieben.
Das weist auf eine ganz besondere Kultur nomadisierender Schmiede hin, die aus den vormals sesshaften Ackerbauern hervorgegangen ist.
Noch deutlicher wird das, wenn wir die Nachkommen Kains betrachten.

Jabal war der Stammvater aller Nomaden.
Jubal war der Stammvater aller Musiker
Tubal-Kain war der Stammvater aller Schmiede
und ihre Schwester Naëma war die Urmutter aller Weberinnen.

Das bedeutet, dass alle vier Traditionen auf einen gemeinsamen Ursprung zurückgehen und erst später getrennt worden sind. “Heilung der Wurzeln” bedeutet auch, dass alles, was einst getrennt wurde, jetzt wieder zu einen Einheit zusammengeführt wird.
Deshalb bin ich so froh und dankbar, wenn ich mit meinen selbstgeschmiedeten Klangobjekten auf Reisen gehe und damit Konzerte gebe.

Jabal
Jubal
Tubal Kain

 

 

 

 

Und deshalb ist es mir so wichtig, das meine Gongs an handgewebten Bändern aufgehängt werden.

Naëma

“Tantra” bedeutet “Weben” und gemeint ist die Vereinigung von männlichen und weiblichen Eigenschaften und letztendlich die Vereinigung von allem, was getrennt ist und ursprünglich zusammengehört.
Bandweberei ist eine uralte Handwerkskunst, die bis heute von Archäologen und Historikern viel zu wenig ernst genommen wird. Wahrscheinlich, weil sie überwiegend von Frauen ausgeübt wurde und wird und nie eine wirtschaftliche Bedeutung erreicht hat.
Durch unterschiedliche Webtechniken ergeben sich ganz natürlich Muster und Symbole, die eine tiefe Bedeutung haben und oft Botschaften aus längst vergangenen Tagen übermitteln.
Für die KARMA GONGS habe ich mich für ein Muster entschieden, das bei Kekomäki in Finnland gefunden wurde. Das Symbol erinnert mich an einen Vogel, der genau wie der Gong-Klang seine Botschaft unabhängig von Raum und Zeit verkündet.

Heilung der Wurzeln bedeutet, dass der Brudermord endlich verziehen
und ausgesöhnt wird und mit ihm alle Brudermorde,
die seit dem geschehen sind.
Heilung der Wurzeln bedeutet, dass das Völkermorden endlich ein Ende hat und das die Menschen sich aussöhnen und lernen,
ihre Konflikte friedlich zu lösen
und sich vereinen zu einer neuen kulturellen Blüte.

Adam und Eva

Wer sich mit der Heilung der kulturellen Wurzeln beschäftigt,
kommt an Adam und Eva nicht vorbei.

Vorwegschicken möchte ich, dass ich keinen Anspruch auf historische, religiöse oder politische Korrektheit erhebe. Ich möchte einfach dazu anregen, einmal einen anderen Blickwinkel einzunehmen und eine alte Geschichte, an die wortwörtlich heutzutage wohl kaum noch jemand glaubt und die dennoch das kollektive Bewusstsein immer noch enorm prägt, auf ihren wahren Kern hin zu untersuchen. Wenn jemand anderes dabei durch eigene Erkenntnisse auf ganz andere Ergebnisse kommt, soll es mir nur Recht sein.

Die Genesis, die Schöpfungsgeschichte im Alten Testament, ist eine Sammlung von ganz unterschiedlichen vorjüdischen Legenden, die irgendwann einmal in großer künstlerischer Freiheit zu einen Handlungsstrang zusammengefügt worden sind, obwohl sie ursprünglich nichts miteinander zu tun hatten. Ich möchte hier jetzt auf die Geschichte von der Vertreibung aus dem Paradies eingehen.

Um sie zu verstehen, sollte man zwei Dinge wissen:
1. In alten Schamanenkulturen war es üblich, zu bestimmten Anlässen bewusstseinserweiternde Substanzen zu sich zu nehmen. Die Menschen, die das taten, wurden sehr lange und gründlich darauf vorbereitet und währenddessen intensiv mit Ritualen begleitet, um sie vor möglichen Gefahren und unerwünschten Nebenwirkungen zu schützen. Diese Regeln waren zu recht sehr streng.
2. Wer sich in der damaligen Zeit nachhaltig so detruktiv verhalten hat, dass er oder sie das Wohlergehen der Familie, der Sippe oder des Stammes gefärdet hat, wurde aus der Gemeinschaft ausgesondert, um das Gemeinwohl zu schützen. Hier im Norden wurden solche Menschen ins Moor gejagt, in Wüstenregionen in die Wüste.

Jetzt stelle man sich folgende Szene vor:
In einer Oase (Eden) lebten die Menschen in vollkommener Harmonie mit der Natur. Ein junges Paar (Adam und Eva) hat aus Unreife keine Lust sich den Regeln der Einnahme der Bewusstseinserweiternden Früchte (Baum der Erkenntnis) zu unterwerfen und probiert sie heimlich einfach so aus. Daraufhin bekommen beide Wahnvorstellungen, weil sie der Wirkung der Mittel nicht gewachsen sind. Dadurch fallen Sie natürlich sofort auf und weil sie nicht aufhören, entscheidet der Ältestenrat schweren Herzens diese jungen Menschen in die Wüste zu schicken. Entweder kommen sie dadurch wieder zu sich oder sie kommen um.
Dummerweise geschah dieses Mal etwas anderes: Sie überlebten und trafen auf andere Menschen, denen sie Ihre Geschichte – immer noch gefärbt von ihren Wahnvorstellungen – erzählten.

Wie und wann und wieso diese Geschichte Einzug in die Genesis erhalten hat, entzieht sich meiner Erkenntnis. Doch es hatte verheerende Auswirkungen:
Seit Jahrtausenden wurden diese Wahnvorstellungen benutzt, um die Diskriminierung  und Unterdrückung der Frauen zu rechtfertigen.
In der großen Entdeckerzeit haben die sogenannten „Christlichen Seefahrer“ und ihre Missionare auf der Suche nach dem verlorenen Paradies eben diese Geschichte als Rechtfertigung benutzt, um ganze Kulturen schlecht zu machen und auszulöschen und ganze Völker weltweit zu entwurzeln und zu unterdrücken.
Weitere Nebenwirkungen sind, dass die Kundalinikraft, die Schlangenkraft, dem Teufel gleichgesetzt wurde, dass das Gebären etwas Schreckliches wurde und Arbeiten etwas Unangenehmes (In Schweiße Eures Angesichts…)

Deshalb ist es Zeit, endich zu kapieren, dass Adam und Eva nicht die ersten Menschen waren (schließlich haben sie nach der Vertreibung aus dem Paradies auch noch andere Menschen getroffen) sondern bestenfalls die ersten Junkies, also die ersten, von denen bekannt geworden ist, dass sie Drogen missbraucht haben.
Und es wird Zeit, all das, was in ihrem Namen geschehen ist, zu bereinigen.

HEAVEN and EARTH Gong Celebration

Das Klangkonzert mit den KARMA GONGS

Gongs gehören zu den ältesten Musikinstrumenten der Menschheitsgeschichte.
Ihre heilsame Wirkung wurde schon früh erkannt
und an heiligen Orten ertönte ihr Klang.
Der Silberschmiedemeister Martin Bläse
ist Metallgestalter und Gongschmied in dritter Generation.
Nach jahrelanger Forschungs- und Handwerksarbeit ist es ihm gelungen,
aus diesem uralten Wissen etwas vollkommen Neues zu erschaffen.
Wenn seine Gongs beginnen zu klingen und zu singen,
ist es wie eine Reise zu vergessenen Kultstätten aus längst vergangenen Tagen.
Auf Klangschwingungen begeben wir uns in einen zeitlosen Raum,
der aus grauer Vorzeit weit hineinreicht in die Zukunft
und berühren dort die Ewigkeit.
Der irdische Bronzegong und der himmlische Klangtitan
umrahmt von Udu, Urgel, Waterphone und Stargate
begleiten uns auf dieser Reise.
Sieben Kosmische Kostbarkeiten berichten von den Bahnen der Planeten
und letztendlich findet alles in die Stille
mitten in uns selbst.

Termine rechts im Menü

Handwerk, Alchemie und Bewusstsein

In diesem Vortrag habe ich die geistige Grundlage meiner Arbeit ausfühlich erläutert.

Ergänzen möchte ich zu diesem Vortrag noch, dass es Bewusstseinsforscher gibt, die davon ausgehen, dass sich das magische Bewusstsein vor dem mythologischen entwickelt hat. Das hat damit zu tun, dass wir als Menschen in unserer individuellen Entwicklung die gesamte Evolution durchlaufen, von Geburt an die menschliche. Bei einem Kleinkind verläuft diese Entwicklung aber nicht so linear wie der Verstand es gerne hätte. Die magische und die mythologische Phase vermischen sich bei Kindern oft.
Ich möchte darüber nicht streiten, aber wenn die magische Phase der Menschheit tatsächlich noch vor der mythologischen lag, bedeutet das einen noch größeren Rückschritt in der Entwicklung, wenn ein Mensch einen Ausweg aus dem degenerierten Verstandesbewusstsein in der Magie sucht.

Desweiteren möchte ich darauf hinweisen, dass ich nichts gegen eine gesunde entwickelte Vorstellungskraft einzuwenden habe. Sie ist ein ganz wichtiges Werkzeug, um kreativ zu sein und um Ideen und Visionen zu verwirklichen.

Wenn aber ein Mensch versucht, seine Vorstellungen davon, wie er der Welt gerne hätte, auf die Welt zu projezieren, wird es magisch. Wenn ein Erwachsener das tut, legt es die Vermutung nahe, dass eine Störung in der frühkindlichen magischen Phase (auch Trotzphase genannt) vorliegt. Die Ursache davon könnten wiederum karmische Altlasten aus der magischen Phase der Menschheit sein.

… und so dreht sich das Rad des Karma fort und fort bis in alle Ewigkeit…

Es sei denn, es wird unterbrochen.
Genau hier setzen die Karma Gongs an
als eine Möglichkeit von vielen.
Sie sind wie ein Schlüssel.
Die Verantwortung dafür,
wie dieser Schlüssel eingesetzt wird, trägt jeder selbst,
ob Du die Tür damit öffnest und ob Du hindurch gehst, liegt ganz bei Dir.

Invitation

All gong players and users of the KARMA GONGS are invitet to share their experience with his their gong or their gongs on this blog page. If you are one of them and create an account I will change it to an authors account and then you can write your own text posts. You could write in german, in english or in you own language. Google translater makes it possible that everybody cau understand it.

Heartily thanks for your inspiration

Martin

Einladung

Alle Spieler und Nutzer der KARMA GONGS sind eingeladen, auf dieser Seite ihre Erfahrungen mit ihrem Gong oder ihren Gongs mit anderen zu teilen. Wenn Du dazugehörst und Dich anmeldest, werde ich Deinen Account in einen Autoren-Account ändern. Dann kannst Du selbständig eigene Beiträge schreiben und veröffentlichen. Destruktive Beiträge werden allerdings von mir wieder gelöscht.
Du kannst auf Deutsch, auf Englisch oder in Deiner Muttersprache schreiben. Der Google Übersetzter macht es möglich, dass jeder Interessierte es verstehen kann.

Herzlichen Dank für Deine Inspiration

Martin